Čau!
Wie schon angekündigt war ich gestern in der Schule und hatte ein Treffen mit meiner neuen Klassenlehrerin. Sie ist jung, hübsch, spricht perfektes Deutsch und ist unglaublich nett. Sie hat mir ein paar Fragen beantwortet und die Schule gezeigt.
Die Schule ist viel moderner und freundlicher als unsere Schule in Deutschland. Hier wird nämlich jedes Jahr alles einmal renoviert, damit es immer neu und frisch aussieht. Es gibt das System der E-Schule, was bedeutet, dass in jedem Klassenzimmer ein Computer steht und es ein elektronisches Klassenbuch gibt, man seinen Stundenplan im Internet abrufen kann und jeder Schüler ein eigenes Passwort geschütztes Konto hat, indem Noten und Fehlstunden abgerufen werden können.
Klingt ja in der Theorie wirklich super, ich bin dann gespannt, wie es in der Praxis aussieht.
Ein Gespräch mit allen Lehrern hat doch nicht stattgefunden, dafür aber mit der stellvertretenen Schulleiterin, die sehr nett und bemüht war. So habe ich jetzt statt (des angeblich schweren) Programmier-Unterrichts eine Stunde pro Woche Lettisch in der 5. Klasse und eine Stunde zum Lettisch lernen mit einem Lehrer nur für mich :D
Ich lerne auch so schon ein bisschen(gestern die Zahlen von eins bis hundert), aber es mangelt eindeutig an den Verben. Ich hoffe das wird bald besser.
Einigen habe ich schon mit einem Lachen auf dem Gesicht erzählt, dass meine Schwester gerne bügelt... Jetzt ist es tatsächlich schon dazu gekommen, dass ich ein paar meiner T-shirts gebügelt habe.
Und noch eine Sache, die ich über das Essen berichten muss!
Hier gibt es eine Marke die Kārums heißt und Produkte mit Frischkäse herstellt... Das ist ja sooo lecker. Es gibt kleine Frischkäse-Snacks mit Schokolade drum, in verschiedenen Geschmacksrichtungen, wie z.B. Nuss, Vanille, Schoki ... Genial!
So, morgen ist der 1. September, ich bin wirklich gespannt, denn dieser Tag ist etwas ganz besonderes hier in Lettland.
Dienstag, 31. August 2010
Sonntag, 29. August 2010
Ein Orientation Camp und ein Ausflug ans Meer!
Es hat sich schon wieder unglaublich viel ereignet! Ich versuche euch ein bisschen was davon zu erzählen:
Von Montag bis Freitag hatte ich eine YFU Orientation Week in Sigulda (eine Stunde Busfahrt von Riga entfernt). Das war wirklich toll, denn ich habe meine ersten sozialen Kontakte geknüpft, wenn auch "nur" mit andern Austauschschülern. Die neun aus Deutschland kannte ich ja schon, dann ein Mädchen aus Australien, die schon seit Januar hier ist, zwei Mädchen aus Taiwan und ein Mädchen aus Belgien! Wir haben ein bisschen die Sprache und Sachen über Lettland gelernt, ganz viel leckere Sachen gegessen (die Letten haben viele tolle Nachtische) und einfach Spaß gehabt.
Meine Schwester Madara hat mich am Freitag wieder in Riga abholt und wir sind mit dem Zug zurück nach Hause gefahren. Die Züge sind irgendwie größer und breiter und es wird Eis verkauft :D
Am Samstag sind wir dann früh aufgestanden und mit dem Auto losgedüst: Richtung Ventspils. Unterwegs haben wir an verschiedenen Orten gehalten und ich habe ein paar Wasserfälle gesehen. Unteranderem auch den breitesten Wasserfall Europas! Hoch ist der überhaupt nicht, aber halt total breit!
In Ventspils waren wir dann in einem Schloss und am Meer. Danach sind wir an der Küste weiter gefahren und haben die Nacht in einem kleinen Holzhaus auf einem Campingplatz verbracht. Das war unglaublich schön dort, denn wir könnten den Sonnenuntergang am Meer ansehen. Der Strand war ziemlich schmal, und es ging steil hoch, nicht direkt Felsen, eher Erde.
Heute morgen sind wir dann weiter nach Liepāja gefahren, dort war dann ein breiterer Strand, der auch total schön war.
Wir sind noch ein bisschen durch dir Stadt gelaufen, haben was leckeres gegessen und dann ging es zurück nach Hause.
Auf der Rückfahrt haben wir fast die ganze Zeit Gogol Bordello gehört, was wirklich lustig war. Gestern Abend haben Arnis (mein Gastpapa) und ich uns nämlich über Musik unterhalten und er mag genauso wie ich die Beatles und Gogol Bordello und vieles mehr. Vertraute Musik zu hören tat wirklich gut!
Jetzt gucken Madara und ich gerade Fernsehen. Hier ist eine Sendung, die ein bisschen wie Deutschland sucht den Superstar ist, nur dass immer die ganze Familie zusammen auftritt. Und da Lettland so klein ist, kennt Madara sogar zwei Familien ;D
Morgen früh habe ich dann ein Treffen mit meiner neuen Klassenlehrerin und den andern Lehrern der Schule! Ich bin gespannt...
Sonntag, 22. August 2010
Ich bin gut angekommen!
Hallo ihr lieben Menschen, dir ihr darauf wartet etwas von mir zu hören!
Ich bin gut angekommen hier in Lettland, nach einem traurigen und tränenreichen Abschied in Düsseldorf und ein paar Problemen mit meinem Flugticket und tollen Überraschungen in meinem Handgepäck.
In Lettland waren wir dann die letzten Passagiere, die ins "freie" traten, weil eine Mitreisende ihr Gepäck verloren hat. Als wir dann endlich draußen waren standen meine Eltern und meine Schwester auch schon vor mir und haben mich stürmisch in die Arme genommen. Sie haben sich mein Gepäck geschnappt und mich zu einem (knall-)blauen Auto gebracht und mich ganz viel gefragt, auf Englisch, was sie wirklich gut können. Ich war so glücklich und zufrieden, dass ich die ganze Zeit lächeln musste.
Wir sind zu Lido gefahren und haben dort etwas gegessen. Lido kann man mit nichts vergleichen, was ich aus Deutschland kenne... Es ist groß und voll und eigentlich ein großes Haus nur mit Essen. Es gibt ein außen Gelände mit Spielplätzen und einem Open Air Platz zum Eislaufen. Ein bisschen wie ein Freizeitpark mit dem Schwerpunkt auf Essen. Danach sind wir nach Hause gefahren und mir wurde das Haus und der Garten gezeigt. Ich schlafen in der oberen Etage, die eigentlich nur aus zwei Räumen besteht. Das riesige Zimmer meiner Schwester und ein kleines Zimmer durch das man durch geht um in ihres zu gelangen. Ich schlafe in dem keinen und es ist wirklich gemütlich, die erste Nacht habe ich super rumgekriegt. Wenn Madara und ich uns oben aufhalten, sitzen wir aber meistens zusammen in ihrem großen Zimmer.
Nachdem ich meine Gastgeschenke verteilt habe und viele "Paldies" (Danke) bekommen und meinen Koffer ausgepackt habe, sind wir einkaufen gefahren und haben eine kleine Tour durch die Stadt gemacht. So habe ich schon meine Schule gesehen und die Einkaufsstraße kennengelernt.
Ogre liegt an zwei Flüssen und ist sehr grün. Es ist einfach wirklich schön!
Wie schon gesagt, habe ich gut geschlafen, was vielleicht auch einfach daran liegt, dass ich von meinem Ipod eine wunderbare "Gute Nacht Geschichte" gehört habe, die einfach nur unglaublich genial ist. (Danke dafür!)
Heute morgen haben wir dann im Garten gefrühstückt und sind nach Riga gefahren. Das Wochenende über ist ein großes Stadtfest hier und wir sind ein bisschen über die Märkte geschlendert und haben und viele Sachen angesehen.
Jana? Eine Kirche hat hier deinen Namen! Und es gibt ein Brot mit dem Namen Jana und eins, das Lina genannt wird :D
Wir haben bei Cili Pizza gegessen, das ist eigentlich so wie Pizza Hut und ein Eis, das in dem Geschäft frisch hergestellt wurde und einfach besser geschmeckt hat, als jedes Eis, das ich je gegessen habe.
Später sind wir noch einkaufen gewesen und ich habe jetzt eine Handynummer und einen Regenschirm. Den brauche ich nämlich leider auch. Seit Juni war hier traumhaftes Wetter, aber seit gestern ist es nicht mehr so warm, dafür aber nass. Das war ja irgendwie klar... :D Außerdem gibt es hier einen Supermarkt, in dem man deutsche Produkte kaufen kann und ich sollte sie beraten. Also haben wir jetzt Bauer-Joghurt für das Frühstück morgen.
Gerade sind Madara und ich in unsern Zimmern rumgelaufen und haben Post-Its mit lettischen und deutschen Wörtern an entsprechende Gegenstände geklebt.
Und nun sind wir -oh wunder- im Internet. Ich hab jetzt schon eine lettische Mailadresse und bin in einer Art Schülervz angemeldet, aber leider musste ich feststellen, dass ich meine Nachrichten, aus Deutschland, weder bei Yahoo noch bei SchülerVz lesen kann... Dafür muss ich Madaras Computer benutzen. Aber das ist ja auch nicht schlimm.
Morgen startet meine orientation week, die geht bis Freitag, also muss ich jetzt schon wieder meinen Koffer packen.
Vielen Dank noch mal an all die tollen Menschen, die mir einen so schönen Abschied und Flug bereitet haben und die mich immer wieder auf positive Weise überraschen.
Ich bin gut angekommen hier in Lettland, nach einem traurigen und tränenreichen Abschied in Düsseldorf und ein paar Problemen mit meinem Flugticket und tollen Überraschungen in meinem Handgepäck.
In Lettland waren wir dann die letzten Passagiere, die ins "freie" traten, weil eine Mitreisende ihr Gepäck verloren hat. Als wir dann endlich draußen waren standen meine Eltern und meine Schwester auch schon vor mir und haben mich stürmisch in die Arme genommen. Sie haben sich mein Gepäck geschnappt und mich zu einem (knall-)blauen Auto gebracht und mich ganz viel gefragt, auf Englisch, was sie wirklich gut können. Ich war so glücklich und zufrieden, dass ich die ganze Zeit lächeln musste.
Wir sind zu Lido gefahren und haben dort etwas gegessen. Lido kann man mit nichts vergleichen, was ich aus Deutschland kenne... Es ist groß und voll und eigentlich ein großes Haus nur mit Essen. Es gibt ein außen Gelände mit Spielplätzen und einem Open Air Platz zum Eislaufen. Ein bisschen wie ein Freizeitpark mit dem Schwerpunkt auf Essen. Danach sind wir nach Hause gefahren und mir wurde das Haus und der Garten gezeigt. Ich schlafen in der oberen Etage, die eigentlich nur aus zwei Räumen besteht. Das riesige Zimmer meiner Schwester und ein kleines Zimmer durch das man durch geht um in ihres zu gelangen. Ich schlafe in dem keinen und es ist wirklich gemütlich, die erste Nacht habe ich super rumgekriegt. Wenn Madara und ich uns oben aufhalten, sitzen wir aber meistens zusammen in ihrem großen Zimmer.
Nachdem ich meine Gastgeschenke verteilt habe und viele "Paldies" (Danke) bekommen und meinen Koffer ausgepackt habe, sind wir einkaufen gefahren und haben eine kleine Tour durch die Stadt gemacht. So habe ich schon meine Schule gesehen und die Einkaufsstraße kennengelernt.
Ogre liegt an zwei Flüssen und ist sehr grün. Es ist einfach wirklich schön!
Wie schon gesagt, habe ich gut geschlafen, was vielleicht auch einfach daran liegt, dass ich von meinem Ipod eine wunderbare "Gute Nacht Geschichte" gehört habe, die einfach nur unglaublich genial ist. (Danke dafür!)
Heute morgen haben wir dann im Garten gefrühstückt und sind nach Riga gefahren. Das Wochenende über ist ein großes Stadtfest hier und wir sind ein bisschen über die Märkte geschlendert und haben und viele Sachen angesehen.
Jana? Eine Kirche hat hier deinen Namen! Und es gibt ein Brot mit dem Namen Jana und eins, das Lina genannt wird :D
Wir haben bei Cili Pizza gegessen, das ist eigentlich so wie Pizza Hut und ein Eis, das in dem Geschäft frisch hergestellt wurde und einfach besser geschmeckt hat, als jedes Eis, das ich je gegessen habe.
Später sind wir noch einkaufen gewesen und ich habe jetzt eine Handynummer und einen Regenschirm. Den brauche ich nämlich leider auch. Seit Juni war hier traumhaftes Wetter, aber seit gestern ist es nicht mehr so warm, dafür aber nass. Das war ja irgendwie klar... :D Außerdem gibt es hier einen Supermarkt, in dem man deutsche Produkte kaufen kann und ich sollte sie beraten. Also haben wir jetzt Bauer-Joghurt für das Frühstück morgen.
Gerade sind Madara und ich in unsern Zimmern rumgelaufen und haben Post-Its mit lettischen und deutschen Wörtern an entsprechende Gegenstände geklebt.
Und nun sind wir -oh wunder- im Internet. Ich hab jetzt schon eine lettische Mailadresse und bin in einer Art Schülervz angemeldet, aber leider musste ich feststellen, dass ich meine Nachrichten, aus Deutschland, weder bei Yahoo noch bei SchülerVz lesen kann... Dafür muss ich Madaras Computer benutzen. Aber das ist ja auch nicht schlimm.
Morgen startet meine orientation week, die geht bis Freitag, also muss ich jetzt schon wieder meinen Koffer packen.
Vielen Dank noch mal an all die tollen Menschen, die mir einen so schönen Abschied und Flug bereitet haben und die mich immer wieder auf positive Weise überraschen.
Montag, 2. August 2010
Es dauert nicht mehr lange...
Hallo ihr lieben Leute!
Mensch, mensch... es dauert nicht mehr lange. Und gerade geht wirklich alles hopplahopp.
Emi, Lea, Lisa, Fabio, Timo und ich haben unseren Abschied gefeiert und es hieß vielen tollen Menschen für 11 Monate lebewohl zu sagen, was wirklich nicht einfach war und nicht ohne ein paar Tränchen geklappt hat.
Dann war ich noch mit meinem lieben Papi ein paar Tage in Berlin und gerade bin ich von meiner Oma aus dem Schwarzwald wiedergekommen. In den Schwarzwald bin ich zusammen mit meiner Freundin Lulli gefahren, die aber noch ein paar Tage dortgeblieben ist, um ihre Tante zu besuchen.
Jetzt bin ich auf jeden Fall wieder hier in Dortmund und muss nun noch ganz viele Dinge erledigen... Viele Leutchen gibt es, die ich gern noch einmal sehen würde, so dass ich schon Angst habe, ich schaffe das nicht mehr in den wenigen 19 Tagen, die noch bleiben.
Und dann muss ich mich noch um Gastgeschenke kümnmern und viele Fragen beantworten, die gerade in meinem Kopf spuken.
"Was ist wichtig genug, dass es ein Teil des 20kg-Gepäck-Limits beanspruchen kann?
Was sollte lieber zu Hause bleiben?
Worauf kann ich auf keinen Fall verzichten?", sind nur einige der vielen Fragen.
Immerhin habe ich schon mal eine Sorge weniger, da ich mich gegen das Entfernen der Weisheitszähne entschieden habe.
Jetzt freue ich mich schon ganz doll auf morgen, denn ich treffe mich wahrscheinlich mit drei ganz wunderbaren Menschen: Jana, Sammy und Timo!
Gute Nacht bzw "Ar labu nakti"!
Mensch, mensch... es dauert nicht mehr lange. Und gerade geht wirklich alles hopplahopp.
Emi, Lea, Lisa, Fabio, Timo und ich haben unseren Abschied gefeiert und es hieß vielen tollen Menschen für 11 Monate lebewohl zu sagen, was wirklich nicht einfach war und nicht ohne ein paar Tränchen geklappt hat.
Dann war ich noch mit meinem lieben Papi ein paar Tage in Berlin und gerade bin ich von meiner Oma aus dem Schwarzwald wiedergekommen. In den Schwarzwald bin ich zusammen mit meiner Freundin Lulli gefahren, die aber noch ein paar Tage dortgeblieben ist, um ihre Tante zu besuchen.
Jetzt bin ich auf jeden Fall wieder hier in Dortmund und muss nun noch ganz viele Dinge erledigen... Viele Leutchen gibt es, die ich gern noch einmal sehen würde, so dass ich schon Angst habe, ich schaffe das nicht mehr in den wenigen 19 Tagen, die noch bleiben.
Und dann muss ich mich noch um Gastgeschenke kümnmern und viele Fragen beantworten, die gerade in meinem Kopf spuken.
"Was ist wichtig genug, dass es ein Teil des 20kg-Gepäck-Limits beanspruchen kann?
Was sollte lieber zu Hause bleiben?
Worauf kann ich auf keinen Fall verzichten?", sind nur einige der vielen Fragen.
Immerhin habe ich schon mal eine Sorge weniger, da ich mich gegen das Entfernen der Weisheitszähne entschieden habe.
Jetzt freue ich mich schon ganz doll auf morgen, denn ich treffe mich wahrscheinlich mit drei ganz wunderbaren Menschen: Jana, Sammy und Timo!
Gute Nacht bzw "Ar labu nakti"!
Donnerstag, 15. Juli 2010
Der erste Eintrag...
Das hier ist also nun der erste Eintrag in meinem neuen Blog, der mich nun 11 Monate lang begleiten wird. Das ist schon ein bisschen aufregend.
Ich hoffe ich kann es für alle, die mein Austauschjahr verfolgen möchten, spannend machen ;-)
Ich glaube es ist viel zu kompliziert in aller Ausführlichkeit ganz von vorne anzufangen,ich halte mich also kurz:
Zuerst war da der Wunsch ein Jahr im Ausland zu verbringen und etwas völlig neues kennenzulernen.
Dann hieß es Mama und Papa in diese Gedanken einzuweihen und eine gute Organisation finden. Es folgte eine Bewerbung, ein Bewerbungsgespräch, das Hoffen auf einen Programmplatz und die darauf folgende Freude, ganz viele Formulare ausfüllen und zum Arzt rennen, einen Gastfamilienbrief schreiben und endlich die lang ersehnte VBT -Vorbereitungstagung- zu erleben.
Und nun habe ich nach einigen Schwierigkeiten auch endlich meine Gastfamilie, worüber ich wirklich sehr glücklich bin!
Ich habe eine 14-jährige Gastschwester und einen Hund. Leben werde ich in einer kleinen Stadt mit ca. 26.000 Einwohnern und dem lustigen Namen Ogre. (Am besten man lässt außer Acht, dass Ogre das französische und englische Wort für Oger ist..)
Diese wunderbare Stadt, ein ehemaliger Kurort liegt auch nur 41 km von der Hauptstadt Riga entfernt.
Ja und nun schreibe ich fleißig Emails mit meiner Gastschwester, genieße die letzten Tage in Deutschland und beginne mich langsam zu verabschieden.
Morgen ist dann auch eine große Feier, auf der ich viele Leute wahrscheinlich für ein Jahr das letzte Mal in den Arm nehme.
Und trotz des Abschiedes gucke ich voller Erwartungen nach vorne!
Ich hoffe ich kann es für alle, die mein Austauschjahr verfolgen möchten, spannend machen ;-)
Ich glaube es ist viel zu kompliziert in aller Ausführlichkeit ganz von vorne anzufangen,ich halte mich also kurz:
Zuerst war da der Wunsch ein Jahr im Ausland zu verbringen und etwas völlig neues kennenzulernen.
Dann hieß es Mama und Papa in diese Gedanken einzuweihen und eine gute Organisation finden. Es folgte eine Bewerbung, ein Bewerbungsgespräch, das Hoffen auf einen Programmplatz und die darauf folgende Freude, ganz viele Formulare ausfüllen und zum Arzt rennen, einen Gastfamilienbrief schreiben und endlich die lang ersehnte VBT -Vorbereitungstagung- zu erleben.
Und nun habe ich nach einigen Schwierigkeiten auch endlich meine Gastfamilie, worüber ich wirklich sehr glücklich bin!
Ich habe eine 14-jährige Gastschwester und einen Hund. Leben werde ich in einer kleinen Stadt mit ca. 26.000 Einwohnern und dem lustigen Namen Ogre. (Am besten man lässt außer Acht, dass Ogre das französische und englische Wort für Oger ist..)
Diese wunderbare Stadt, ein ehemaliger Kurort liegt auch nur 41 km von der Hauptstadt Riga entfernt.
Ja und nun schreibe ich fleißig Emails mit meiner Gastschwester, genieße die letzten Tage in Deutschland und beginne mich langsam zu verabschieden.
Morgen ist dann auch eine große Feier, auf der ich viele Leute wahrscheinlich für ein Jahr das letzte Mal in den Arm nehme.
Und trotz des Abschiedes gucke ich voller Erwartungen nach vorne!
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